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	<title>Kommentare zu: Join the organic Rebellion!</title>
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	<description>Das voll geile Horror-Kuschel-Blog</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 05:05:28 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Seenotjens</title>
		<link>http://eckpfeiler.net/2006/01/25/join-the-organic-rebellion/comment-page-1/#comment-22</link>
		<dc:creator>Seenotjens</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 22:59:53 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Leute!

Das aktuelle Gesetz über den Einsatz der Grünen Gentechnik steht vor seiner Verwässerung. Ich möchte Euch alle aufrufen: Nutzt Eure Macht und schreibt, schreibt, schreibt! Und beteiligt Euch an dieser Email-Kampagne, sie ist sehr sinnvoll: http://www.campact.de/gentec/home

Übt Druck aus!

Beste Grüße,

Jens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute!</p>
<p>Das aktuelle Gesetz über den Einsatz der Grünen Gentechnik steht vor seiner Verwässerung. Ich möchte Euch alle aufrufen: Nutzt Eure Macht und schreibt, schreibt, schreibt! Und beteiligt Euch an dieser Email-Kampagne, sie ist sehr sinnvoll: <a href="http://www.campact.de/gentec/home">http://www.campact.de/gentec/home</a></p>
<p>Übt Druck aus!</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Jens.</p>
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		<title>Von: Nur Gedanken :: Bantam-Mais für die Seele :: May :: 2006</title>
		<link>http://eckpfeiler.net/2006/01/25/join-the-organic-rebellion/comment-page-1/#comment-21</link>
		<dc:creator>Nur Gedanken :: Bantam-Mais für die Seele :: May :: 2006</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2006 06:50:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weil Wind und Insekten Pollen bis zu einem Umkreis von etwa 10 km weit tragen k&#246;nnen, verunreinigen Felder, auf denen gentechnisch manipulierte Pflanzen stehen, benachbarte, gentechnikfreie Kulturen. Kreuzungen paaren sich aus und machen es den Bauern unm&#246;glich ihre Felder rein zu halten. Die Patentgesetzgebung verbietet es nun den Bauern, das verunreinigte Saatgut aufzuheben und neu anzupflanzen. Sie m&#252;ssen also entweder von Unternehmen wie Monsanto genmanipuliertes oder auf dem freien Markt neues, genfreies Saatgut kaufen. Das treibt die Kosten das Anbaus nach oben und beschr&#228;nkt die Autonomie des Bauern &#252;ber die Bewirtung seiner Felder. Vor allem in den sogenannten Entwicklungsl&#228;ndern ist diese Art der Agrar&#246;konomie f&#252;r viele Bauern nicht mehr finanzierbar. Sie haben schlicht kein Geld, um jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen.    Mittlerweile ist Monsanto - da Prozesse wegen Patentrechtsverletzungen, die das Unternehmen gegen kanadische Bauern f&#252;hrte, selten erfolgreich waren - dazu &#252;bergegangen sogenannte sterile Terminatorsamen zu z&#252;chten, die nur eine Erntesaison eingesetzt werden k&#246;nnen. Das spart zum einen Prozesskosten und macht es dem Bauern von vornherein unm&#246;glich, gegen das Patentgesetz zu versto&#223;en. Selbst das ges&#252;ndeste Getreide ist dann nach dem Befall mit Monsanto-Pollen sozusagen zeugungsunf&#228;hig.    Noch schlimmer ist die Gef&#228;hrdung der Biodiversit&#228;t, die aus dem Zusammenspiel zweier Ph&#228;nomene resultiert. Erstens neigen die Bauern verst&#228;ndlicherweise dazu, ihren Widerstand gegen Monsanto aufzugeben und die ertragreicheren, genmanipulierten Sorten anzubauen, da diese gewinnbringender sind und so die Zusatzkosten, die durch den j&#228;hrlichen Saatgutneueinkauf entstehen, amortisieren k&#246;nnen. Zweitens machen Kreuzungen verschiedener Pflanzen, z.B. aus Amaranth und Kartoffel, die angeblich die N&#228;hrstoffe beider Pflanzen vereinen den Anbau einer der beiden Pflanzen, in diesem Fall des Amaranths, unn&#246;tig.    Der Einsatz solcher Supersorten, z.B. in Afrika oder Indien, hat jedoch bereits gezeigt, dass es durch deren Genuss zu erheblichen Mangelern&#228;hrungen kommt und nicht wenige Wissenschaftler machen sich bereits Gedanken dar&#252;ber, dass der Einsatz von Gentechnologie in der Landwirtschaft eben nicht die versprochene Weltern&#228;hrungssicherheit hervorbringt, sondern das genaue Gegenteil. Die Welt h&#228;tte zwar mehr als genug zu Essen, w&#252;rde aber trotzdem verhungern, da die wenigen verbliebenen Sorten nicht mehr die zum Leben notwendigen Vitamine und Proteine tragen k&#246;nnten. Lebensmittel als weltweites Giffen-Gut? Skorbut als Alltagskrankheit der Moderne? Keine sch&#246;ne Vorstellung!    Was k&#246;nnen wir als Verbraucher nun gegen diese Entwicklung tun? Relativ wenig, d&#252;rfte man anfangs wohl meinen. Erstens sind wir keine Landwirte und k&#246;nnen am Brotregal relativ selten kontrollieren, wieviel verunreinigtes Saatgut in einem Laib Brot steckt. Zweitens endet unsere Solidarit&#228;t ja auch meistens dort, wo der Geldbeutel anf&#228;ngt. Also bereits bei der Entscheidung zwischen M&#252;nze oder Schein. Und, seien wir ehrlich, wir entscheiden uns meistens f&#252;r die M&#252;nze.    Eine M&#246;glichkeit zeigt uns nun die &#34;Interessengemeinschaft f&#252;r gentechnikfreie Saatgutarbeit&#34; auf. Auf der eigens eingerichteten Homepage www.bantam-mais.de kann man bei ihnen kostenlos Samen f&#252;r gentechnikfreien Bantams&#252;&#223;mais und Informationsmaterial beziehen. Das Ziel der Aktion ist, dass m&#246;glichst viele Verbraucher diesen S&#252;&#223;mais im eigenen Garten anbauen, denn das w&#252;rde einerseits zu Umsatzr&#252;ckg&#228;ngen bei Monsanto f&#252;hren, anderseits dazu, dass immer mehr Privatpersonen und Betriebe, die Mais anbauen, ihr Auskunftsrecht &#252;ber Anbaustandorte von Gentechnik-Mais in ihrer Nachbarschaft wahrnehmen. W&#252;rde die Aktion konsequent durchgef&#252;hrt, s&#228;he sich Monsanto vor einem Berg von Privat- und Sammelklagen. Ich finde diese Idee sehr f&#246;rderungsw&#252;rdig.    Und auch wir Blogs k&#246;nnen mit unserer Multiplikatorfunktion etwas zum Gelingen dieser Aktion beitragen. Zum Einen nat&#252;rlich, indem wir dar&#252;ber schreiben. Zum Zweiten hat der Erfolg der Anti-Phentermine-Kampagne (acht der zehn ersten Treffer bei der Google-Suche nach Phentermin) von sum1 gezeigt, dass wir durchaus Macht haben, wenn wir uns vernetzen. Warum nicht auch diesmal?    Also hier der Aufruf: schreibt einen kritischen Artikel zu genver&#228;nderten Nahrungsmitteln, verlinkt Euch untereinander, auf Aufkl&#228;rungsartikel usw. und vergesst nicht, den Namen Monsanto stets zu www.bantam-mais.de zu verlinken.    Ich werde nat&#252;rlich, wie immer, hier auf jeden neuen Artikel verweisen. Ach ja, eins noch. Die &#34;Interessengemeinschaft f&#252;r gentechnikfreie Saatgutarbeit&#34; finanziert ihre Arbeit ausschlie&#223;lich &#252;ber Spenden, deswegen hier die Kontonummer:    Zukunftsstiftung Landwirtschaft  Konto Nr. 30 00 54 16  Bei: GLS Gemeinschaftsbank Bochum  BLZ: 430 609 67  Stichwort: Bantam-Mais      Unterst&#252;tzer    - Konsumblog, im &#220;brigen auch sonst sehr informativ.    - Infin3D bietet zus&#228;tzliche Informationen wie man sein Auskunftsrecht wahrnehmen kann.    - Eckpfeiler fordert uns auf, der &#34;Organic Rebellion&#34; beizutreten und verlinkt richtig auf Monsanto. Nachmachen!    - Ahmblog tr&#228;umt von einer Grillparty mit selbstgez&#252;chtetem Bantam-Mais.    - Der Greil f&#252;hrt ebenfalls ein sehr engagiertes Blog mit vielen Verweisen zu unterst&#252;tzungsw&#252;rdigen Aktionen.    - Monstropolis will ebenfalls den Genangriff abwehren und bietet uns in seinem Blog noch allerlei andere skurrile Fundst&#252;cke aus der Netzwelt.    - Gebloggte Welten hat sich den wundersch&#246;nen Maiskolben in den rechten Frame geklatscht. Davon will ich mehr sehen. Ansonsten teilt er auch nicht gerade zimperlich aus. Sehr lesenswert!    - Hoadl.net meint: Fresst Euren Gen-Dreck selbst!    - Nixxon05 will Monsanto den Hahn abdrehen und verweist  auf die vorbildliche Drohung des Unternehmers Claus Hipp, ins gentechnikfreie Ausland abzuwandern. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weil Wind und Insekten Pollen bis zu einem Umkreis von etwa 10 km weit tragen k&ouml;nnen, verunreinigen Felder, auf denen gentechnisch manipulierte Pflanzen stehen, benachbarte, gentechnikfreie Kulturen. Kreuzungen paaren sich aus und machen es den Bauern unm&ouml;glich ihre Felder rein zu halten. Die Patentgesetzgebung verbietet es nun den Bauern, das verunreinigte Saatgut aufzuheben und neu anzupflanzen. Sie m&uuml;ssen also entweder von Unternehmen wie Monsanto genmanipuliertes oder auf dem freien Markt neues, genfreies Saatgut kaufen. Das treibt die Kosten das Anbaus nach oben und beschr&auml;nkt die Autonomie des Bauern &uuml;ber die Bewirtung seiner Felder. Vor allem in den sogenannten Entwicklungsl&auml;ndern ist diese Art der Agrar&ouml;konomie f&uuml;r viele Bauern nicht mehr finanzierbar. Sie haben schlicht kein Geld, um jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen.    Mittlerweile ist Monsanto - da Prozesse wegen Patentrechtsverletzungen, die das Unternehmen gegen kanadische Bauern f&uuml;hrte, selten erfolgreich waren - dazu &uuml;bergegangen sogenannte sterile Terminatorsamen zu z&uuml;chten, die nur eine Erntesaison eingesetzt werden k&ouml;nnen. Das spart zum einen Prozesskosten und macht es dem Bauern von vornherein unm&ouml;glich, gegen das Patentgesetz zu versto&szlig;en. Selbst das ges&uuml;ndeste Getreide ist dann nach dem Befall mit Monsanto-Pollen sozusagen zeugungsunf&auml;hig.    Noch schlimmer ist die Gef&auml;hrdung der Biodiversit&auml;t, die aus dem Zusammenspiel zweier Ph&auml;nomene resultiert. Erstens neigen die Bauern verst&auml;ndlicherweise dazu, ihren Widerstand gegen Monsanto aufzugeben und die ertragreicheren, genmanipulierten Sorten anzubauen, da diese gewinnbringender sind und so die Zusatzkosten, die durch den j&auml;hrlichen Saatgutneueinkauf entstehen, amortisieren k&ouml;nnen. Zweitens machen Kreuzungen verschiedener Pflanzen, z.B. aus Amaranth und Kartoffel, die angeblich die N&auml;hrstoffe beider Pflanzen vereinen den Anbau einer der beiden Pflanzen, in diesem Fall des Amaranths, unn&ouml;tig.    Der Einsatz solcher Supersorten, z.B. in Afrika oder Indien, hat jedoch bereits gezeigt, dass es durch deren Genuss zu erheblichen Mangelern&auml;hrungen kommt und nicht wenige Wissenschaftler machen sich bereits Gedanken dar&uuml;ber, dass der Einsatz von Gentechnologie in der Landwirtschaft eben nicht die versprochene Weltern&auml;hrungssicherheit hervorbringt, sondern das genaue Gegenteil. Die Welt h&auml;tte zwar mehr als genug zu Essen, w&uuml;rde aber trotzdem verhungern, da die wenigen verbliebenen Sorten nicht mehr die zum Leben notwendigen Vitamine und Proteine tragen k&ouml;nnten. Lebensmittel als weltweites Giffen-Gut? Skorbut als Alltagskrankheit der Moderne? Keine sch&ouml;ne Vorstellung!    Was k&ouml;nnen wir als Verbraucher nun gegen diese Entwicklung tun? Relativ wenig, d&uuml;rfte man anfangs wohl meinen. Erstens sind wir keine Landwirte und k&ouml;nnen am Brotregal relativ selten kontrollieren, wieviel verunreinigtes Saatgut in einem Laib Brot steckt. Zweitens endet unsere Solidarit&auml;t ja auch meistens dort, wo der Geldbeutel anf&auml;ngt. Also bereits bei der Entscheidung zwischen M&uuml;nze oder Schein. Und, seien wir ehrlich, wir entscheiden uns meistens f&uuml;r die M&uuml;nze.    Eine M&ouml;glichkeit zeigt uns nun die &quot;Interessengemeinschaft f&uuml;r gentechnikfreie Saatgutarbeit&quot; auf. Auf der eigens eingerichteten Homepage <a href="http://www.bantam-mais.de">http://www.bantam-mais.de</a> kann man bei ihnen kostenlos Samen f&uuml;r gentechnikfreien Bantams&uuml;&szlig;mais und Informationsmaterial beziehen. Das Ziel der Aktion ist, dass m&ouml;glichst viele Verbraucher diesen S&uuml;&szlig;mais im eigenen Garten anbauen, denn das w&uuml;rde einerseits zu Umsatzr&uuml;ckg&auml;ngen bei Monsanto f&uuml;hren, anderseits dazu, dass immer mehr Privatpersonen und Betriebe, die Mais anbauen, ihr Auskunftsrecht &uuml;ber Anbaustandorte von Gentechnik-Mais in ihrer Nachbarschaft wahrnehmen. W&uuml;rde die Aktion konsequent durchgef&uuml;hrt, s&auml;he sich Monsanto vor einem Berg von Privat- und Sammelklagen. Ich finde diese Idee sehr f&ouml;rderungsw&uuml;rdig.    Und auch wir Blogs k&ouml;nnen mit unserer Multiplikatorfunktion etwas zum Gelingen dieser Aktion beitragen. Zum Einen nat&uuml;rlich, indem wir dar&uuml;ber schreiben. Zum Zweiten hat der Erfolg der Anti-Phentermine-Kampagne (acht der zehn ersten Treffer bei der Google-Suche nach Phentermin) von sum1 gezeigt, dass wir durchaus Macht haben, wenn wir uns vernetzen. Warum nicht auch diesmal?    Also hier der Aufruf: schreibt einen kritischen Artikel zu genver&auml;nderten Nahrungsmitteln, verlinkt Euch untereinander, auf Aufkl&auml;rungsartikel usw. und vergesst nicht, den Namen Monsanto stets zu <a href="http://www.bantam-mais.de">http://www.bantam-mais.de</a> zu verlinken.    Ich werde nat&uuml;rlich, wie immer, hier auf jeden neuen Artikel verweisen. Ach ja, eins noch. Die &quot;Interessengemeinschaft f&uuml;r gentechnikfreie Saatgutarbeit&quot; finanziert ihre Arbeit ausschlie&szlig;lich &uuml;ber Spenden, deswegen hier die Kontonummer:    Zukunftsstiftung Landwirtschaft  Konto Nr. 30 00 54 16  Bei: GLS Gemeinschaftsbank Bochum  BLZ: 430 609 67  Stichwort: Bantam-Mais      Unterst&uuml;tzer    - Konsumblog, im &Uuml;brigen auch sonst sehr informativ.    - Infin3D bietet zus&auml;tzliche Informationen wie man sein Auskunftsrecht wahrnehmen kann.    - Eckpfeiler fordert uns auf, der &quot;Organic Rebellion&quot; beizutreten und verlinkt richtig auf Monsanto. Nachmachen!    - Ahmblog tr&auml;umt von einer Grillparty mit selbstgez&uuml;chtetem Bantam-Mais.    - Der Greil f&uuml;hrt ebenfalls ein sehr engagiertes Blog mit vielen Verweisen zu unterst&uuml;tzungsw&uuml;rdigen Aktionen.    - Monstropolis will ebenfalls den Genangriff abwehren und bietet uns in seinem Blog noch allerlei andere skurrile Fundst&uuml;cke aus der Netzwelt.    - Gebloggte Welten hat sich den wundersch&ouml;nen Maiskolben in den rechten Frame geklatscht. Davon will ich mehr sehen. Ansonsten teilt er auch nicht gerade zimperlich aus. Sehr lesenswert!    - Hoadl.net meint: Fresst Euren Gen-Dreck selbst!    - Nixxon05 will Monsanto den Hahn abdrehen und verweist  auf die vorbildliche Drohung des Unternehmers Claus Hipp, ins gentechnikfreie Ausland abzuwandern. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Nur Gedanken :: Bantam-Mais für die Seele :: March :: 2006</title>
		<link>http://eckpfeiler.net/2006/01/25/join-the-organic-rebellion/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Nur Gedanken :: Bantam-Mais für die Seele :: March :: 2006</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 21:11:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Eckpfeiler fordert uns auf, der &#34;Organic Rebellion&#34; beizutreten und verlinkt richtig auf Monsanto. Nachmachen! [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://eckpfeiler.net/2006/01/25/join-the-organic-rebellion/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2006 08:59:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hi, ich hatte auf meinem Blog die Idee geäußert, dass man sich vernetzen könnte, um noch mehr Besucher auf Bantam-Mais aufmerksam zu machen.
hier die url:

http://myblog.de/word2go/art/2868440

wenn Du erlaubst, würde ich Dich gerne in die Unterstützerliste aufnehmen.

lg,
Jochen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, ich hatte auf meinem Blog die Idee geäußert, dass man sich vernetzen könnte, um noch mehr Besucher auf Bantam-Mais aufmerksam zu machen.<br />
hier die url:</p>
<p><a href="http://myblog.de/word2go/art/2868440">http://myblog.de/word2go/art/2868440</a></p>
<p>wenn Du erlaubst, würde ich Dich gerne in die Unterstützerliste aufnehmen.</p>
<p>lg,<br />
Jochen</p>
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