Dinge, die keiner braucht (III): Penisgemalte Portraits von G.W. Bush

Der in Australien lebende Künstler Timothy James Francis Patch hat seine ganz eigene Technik erfunden, prominente Menschen wie George Bush oder den australischen Ministerpräsidenten John Howard zu malen: Er malt mit der Spitze seines Penis.

bushschwpricasso.jpg

Auf die Frage, wie das denn genau funktioniert, erklärt er in seinem F.A.Q.:

I hold the canvas with one hand and my penis with the other, dipping the head of the penis into the paint I mix the required colour on a revolving pallet and start painting, if the paint is the correct consistency a lot of paint can be applied at one time, for smaller finer lines and areas i squeeze the head between my forefinger and thumb…

Warum nimmt der gute Mann nicht einfach einen echten Pinsel? Und warum malt er ausgerechnet Bush? Und warum nennt er sich Pricasso?
Hiermit habe ich mich wohl mal wieder als Kunstbanause geouted, aber was solls. Man kann ja nicht alles verstehen…

Via WMFU

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1 Kommentar zu “Dinge, die keiner braucht (III): Penisgemalte Portraits von G.W. Bush”


  1. 1 Rainer

    Naja, Schorschdabblbusch zu malen ist nun wirklich keine Kunst, ob mit dem Schniedel oder mit nem Pinsel, den Deppen kann doch jedes Kind zeichnen… und jedes Bild wird so schlecht wie dieser Iditot selber!

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