Ich bin die nächsten Tage nicht vernetzt und hab deshalb ein paar Aufpasser engagiert:

K.I.T.T., The Hoff und der kleine Askimet werden darauf achten, dass es hier nicht all zu wild zugehen wird. Oder sie feiern eine Party, wer weiß.
Bis die Tage.
Ich bin die nächsten Tage nicht vernetzt und hab deshalb ein paar Aufpasser engagiert:

K.I.T.T., The Hoff und der kleine Askimet werden darauf achten, dass es hier nicht all zu wild zugehen wird. Oder sie feiern eine Party, wer weiß.
Bis die Tage.
Ich habe ja neulich schon einmal über moo.com geschrieben, als sie zusammen mit flickr Visitenkärtchen mit eigenen Bildern auf der Vorderseite verschenkten.
Diesmal gibt es eine Aktion in Koorperation mit Skype und sie ist nicht nur für bezahlende User, sondern für jeden offen. Einfach auf der Moo-Seite den Promocode “freebie” eingeben und Kärtchen erstellen. Ich würde mich allerdings etwas beeilen, es werden nur 10.000 Sets verschenkt ![]()
Via P.K.K.
Update: Die Aktion ist vorrüber, die 10.000 Sets sind vergeben.
Wow, was für ein Blick aus dem Badezimmerfenster!

Guten Morgen allerseits.
Seit Joschka Fischer und Gerhard Schröder gibt es wieder Auslandseinsätze der Bundeswehr. “Natürlich” nur zum Wohl der gefährdeten Minderheiten:
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So sind wir (unsere Truppen zumindest) ganz friedlich in aller Welt unterwegs. Friedensmissionen sind auch wichtig, jedoch gehören die entsprechenden Soldaten nicht nur militärisch auf ihre neue Umwelt vorbereitet, sondern auch psychisch.
Oder handelt es sich hierbei um die sogenannte “neue deutsche Härte”?
Bundeswehrsoldaten haben nach einem Pressebericht in Afghanistan offensichtlich einen Toten geschändet. Die “Bild”-Zeitung berichtet, über Fotos, die den schockierenden Vorfall dokumentieren. Die Aufnahmen seien nach Aussage eines Bundeswehrangehörigen bereits im Frühjahr 2003 entstanden.
Eines der fünf Fotos, die das Blatt veröffentlicht, zeige einen deutschen Soldaten, der mit der rechten Hand stolz einen Totenschädel hochhalte. Auf einem weiteren Foto werde ein Totenschädel auf dem Tarnscheinwerfer eines Kleinpanzers vom Typ “Wiesel” präsentiert. Ein anderes Foto zeige einen Mercedes-Jeep vom Typ “Wolf”. Ein Bundeswehrsoldat spieße den Schädel an einer Spezialvorrichtung zur Durchtrennung von Stahlseilen (”cablecutter”) auf. Drei Kameraden schauten dem makabren Treiben zu. Auf einem vierten Foto posierten zwei Soldaten auf der Motorhaube des Jeeps - zwischen ihren Beinen den Kabeldurchtrenner mit dem aufgepflanzten Totenschädel. Das fünfte Foto zeige einen Bundeswehrsoldaten mit entblößtem Penis in der linken Hand, der gleichzeitig den Schädel mit der rechten Hand an sein Glied heranführe.
Quelle: tagesschau.de
Hurra, das Volk demonstriert gegen den Krieg und wird so vor den Kopf gestossen! Leider vergisst man zu schnell.
Ein interessanter Kurzfilm aus Island ohne jegliche Aussage und Sinn. Irgendwie mag ich ihn dennoch.
Sind dort eigentlich alle Straßenlaternen so hoch?
[gv data="RjBQGVXyZAI"][/gv]
Kommentare
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