hat auch nichts zu befürchten. Immer wieder hört man diese Phrase von Beführwortern moderner elektronischer Überwachungstechnologien. Nun ist allerdings Dan Gudmundson, Chief Technology Officer der mit Sicherheits Überwachungs-Technologie handelnden Firma Optosecurity, von einem Sicherheitssystem seiner eigenen Firma “aussortiert” worden.
Der heise Newstickerdazu:
Das erste optische Bedrohungserkennungssystem der Welt wollte Dan Gudmundson, Cheftechnologe der kanadischen Firma Optosecurity, auf dem Fall Microprocessor Forum vorstellen. Er kam nicht dazu. Bei seiner Anreise, so ließ der Veranstalter wissen, hatte die Sicherheitsschleuse am Flughafen in Ottawa einen Alarm ausgelöst: Der dort eingesetzte Massiv-Parallel-Rechner von Optosecurity wollte Sprengstoffspuren an Gudmundsons Kleidung erkannt haben. Alle Unschuldsbeteuerungen halfen nicht. Vom eigenen Überwachungssystem gestellt, blieb der Entwickler in Polizeigewahrsam, bis er schließlich seinen Flug nach San Jose verpasst hatte. Der Vortrag fiel aus.
Also, lassen wir unser Leben ruhig immer intensiver Überwachen. Wir haben ja schließlich nichts zu verbergen…
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