Wow! Anders kann ich das Zusammentreffen einer eigentlich recht schweren, depressiven Band wie Radiohead mit Reggae gar nicht schildern.
Seit ein paar Tagen habe ich das Album Radiodread von den Easy Star All*Stars. Nachdem sie erst Pink Floyd dub-tauglich gemacht haben, ist nun Radiohead dran. Die Umsetzung von schweren Gitarrenklängen in leichten Reggae mag man sich gar nicht denken können, sie ist aber sehr gut gelungen. Und der Reggae bzw. Dub gewinnt auch sehr an der schwere der Texte und Melodien.
Wie, ihr wollt mir nicht glauben?
Easy Star All*stars - Let Down (feat. Toots & the Maytals)
Easy Star All*Star - Let Down
Nächsten Samstag, also am 3. März ist es mal wieder soweit. Es steht die jährliche Vorstandswahl an und auch die bis zu 12 Beisitzer werden gewählt.
Letztes Jahr gab es den Sebbi als Primus, Jens als Schriftführer und Patrique als Kassenwart. Ich war mit ein paar anderen Vorstandsbeisitzer.
Ich bin die Tage schwer am überlegen, ob ich mich noch einmal zur Verfügung stelle. Schließlich lief in den letzten Monaten kaum etwas, wie es sollte. Und zu alt für das normale Publikum im Club Thing bin ich sowieso.
Trotzdem stört mich gerade, das es nicht so läuft, wie es soll. Ich wünsche mir für den neuen Vorstand mehr Engagement und vor allem Loyalität zum Club. Denn es kann einfach nicht sein, daß 90% des Vorstands Freitag Nacht lieber nach Stuttgart geht und den Club nur noch als After Party Room nutzt. Dafür solltet ihr euch zu schade sein. Und dafür ist der Club eigentlich auch nicht gedacht.
Narf!
Als ich im besten Teenageralter war, also so zwischen 16-18 bzw. so um 1991-1993 rum, gab es hier in unserer Kleinstadt relativ wenig zu tun. Das erste große Album von Nirvana kam gerade heraus und schüttelte unsere Hirne, die bisher nur von Gun`s’n'Roses und Metallica gehört hatten. Pearl Jam betrat die Bühne und brachte unsere Gedanken mit “Alive” zum Surfen in fremden Gewässer. Slime ließ unsere Glieder auf jeder Party zucken und verführte dazu, im geheimen Gedanken zu formen, die besser auch geheim blieben.
‘The Kleinstadt Experience’ weiterlesen
Heute war ein Brief in der Post, der mich doch irgendwie verwundert hat. Es befand sich zwar kein Autoschlüssel darin, wie schon einmal geschehen, die Aufmachung war aber doch recht eigenartig.
‘Post “von Oben”’ weiterlesen
Ich spiele ja nun schon seit der Closed European Beta mal mehr, mal weniger begeistert das MMORPG World of Warcraft. Dieses Online-Rollenspiel ist das weltweit derzeit am meisten gespielte Computerspiel. 8,5 Millionen Menschen spielen es, über die ganze Erde verteilt.
Jedoch spielen nicht alle Spieler gleichzeitig und miteinander, es gibt verschiedene, nach Sprachen abgegrenzte Bereiche, welche wiederum auf mehrere Spielserver aufgeteilt sind. So gibt es derzeit allein 84 deutsche Server.
Da Blizzard, die Entwicklerfirma, aus deren Feder auch schon Klassiker wie die Diablo-Reihe sowie die Starcraft-Saga stammt, möglichst die breite Masse ansprechen will, wird das ursprünglich englischsprachige Spiele mehr und mehr lokalisiert. Eigentlich ist das eine gute Sache, jedoch geht Blizzard manchmal etwas zu direkt vor. Wörtliche Übersetzungen bieten manchmal wunderbare Stilblüten und einige davon möchte ich hier nun gelegentlich vorstellen.
‘Naturschützer = Lumpenpack?’ weiterlesen
Dieser TED spricht deutliche Worte:

‘5 Jahre Euro’ weiterlesen
Kommentare
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