Dinge, die keiner braucht: Der Polizeistaat

Lange schon will ich etwas darüber sagen, doch irgendwie ist das Thema so komplex und so widerspenstig. Die Sachlage verändert sich auch von Tag zu Tag. Hatte ich vor 2-3 Jahren noch Angst vor und Zweifel an der Zweckmässigkeit von RFID, kommt mir das heute einfach nur harmlos und alltäglich vor. (Bedauerlich)

In Europa und der Schweiz sind Überwachungsdrohnen unterwegs. In Deutschland werden Studenten unter Terrorverdacht gestellt, weil sie globalisierungskritische Vorlesungen besuchen. Die Post G8-kritischer Personen wird in manchen Bundesländern gleich komplett durchleuchtet und deutsche Beamte bedienen sich zuletzt von der Stasi angewandten Ermittlungsmethoden.

Unsere Kanzlerin verlangt die totale Videoüberwachung, schließlich könntest du! oder du! Müll auf Uckermarcks Idylle werfen. Der Müll auf der Straße ist es ja schließlich, der dem weltweiten Klima den Garaus macht.

Merkel plädiert für totale Überwachung

Irgendwie ist mir gerade einfach nur zum kotzen zumute. Oder nach einem sehr lauten, bundesweit gehörten “Fuck!” Vielleicht sollte ich das einfach mal machen.

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1 Kommentar zu “Dinge, die keiner braucht: Der Polizeistaat”


  1. 1 Horst Schulte

    Man könnte glauben, du denkt an einem Amok-Lauf. Das wäre die Sache aber nicht wert! Ich finde die “Sicherheitsdebatte” ebenfalls zum Kotzen. Unsere Grundrechte werden einfach immer weiter eingeschränkt. Zu viele tun so, als beträfe sie das nicht. Vielleicht merken diese Leute bald, wie sehr sie sich doch geirrt haben.

    Schönes Wochenende wünsche ich dir!

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