Es hat zwar etwas gedauert, da ich die letzten Tage absolut keine Lust auf bloggen hatte, aber hier ist meine kleine Rückschau auf den 2. Tübinger Webmontag. Sehr viel zu schreiben gibt es nicht mehr, Lars hat das nämlich schon recht ausführlich getan. Aber ein paar Bilder gibt es auf jeden Fall und die brauchen zumindest eine kurze Erklärung.
Vorbei an dem Totholzmedium ging es stromaufwärts den Neckar hinauf.
Trotz fieser Magenverstimmung hat sich Uli als gewandter und kräftiger Stocherer erwiesen. Lars packt schon mal die Kamera aus.
Bilderbuchkulisse hinter Nikolausmütze.
Uli stochert unbeirrt an ungläubig staunenden Studenten vorbei. So viel Prominenz haben sie wohl in so wenig Kahn nicht erwartet.
Anna gönnt ihrem Hirnfasching eine kreative Pause und entspannt auf dem Vorderdeck.
Alex war auch ganz relaxed, als Tübinger Original und Teilnehmer des Stocherkahnrennens.
Uli wurde dann (stromabwärts) abgelöst und gönnte sich erst mal ne Brause.
Lars war beeindruckt, dass ich wusste, was ein Elder Sign ist. Als Hauptgewinn gab es dafür leckeres Budweiser (das Original, nicht die Ami-Plörre).
Gemütliches Treiben. Panta rhei.
Der Abend war sehr schön und die Gesellschaft mehr als nur angenehm. Deshalb schließe ich mich den anderen an und meine, dass es unbedingt einen 3. Tübinger Webmontag geben muss. Vielleicht werden beim nächsten Mal ja noch ein paar mehr Blogger aus der Gegend kommen.
Ähnliche Artikel:
- - (Update) Erinnerung: Tübinger Webmontägle vom 29. August 2008
- - Tübinger Webmontag vom 1. August 2008
- - 3. Tübinger Blogger-/Twittertreffen vom 2. April 2010
Tags: Blogger, Stocherkahn, Tübingen, Webmontag, Webmontägle









Das es halt auch unbedingt der Montag sein musste.
So hat es sich nun mal ergeben, da Anna nur an diesem Tag konnte. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.
[...] und ausführlichere Beschreibung finden sich bei Ecki und [...]
[...] willkommen. Da das Wetter Mitte April doch sehr unbeständig ist, wird es dieses Mal leider keine Stocherkahnfahrt geben. Deshalb treffen wir uns gleich in der Kneipe/Gaststätte “Herzog Ulrich” in der [...]
[...] hieß, nicht mehr zu verhindern war. Diesmal waren auch mehr Personen anwesend, und die Berichte über die Veranstaltung [...]