Blip.fm

Das es hier seit einigen Tagen eher etwas ruhiger zugeht, liegt unter anderem an Blip.fm. Blip.fm ist ein ziemlich cooles Mash-Up aus Twitter und Last.fm, bei dem man seinen eigenen Musikstream erstellen kann. Andere können den dann hören und dir, falls ihnen gefällt was sie hören, eine Würdigung in Form von sogenannten Props geben. Hier mal ein kurzer Einblick:

Das ist mein Eingabe-Bereich. Hier gebe ich erst einmal einen Künstlernamen oder einen Songtitel ein, der dann in der recht umfangreichen Musikbibliothek gesucht wird.

Aus den Suchergebnissen wählt man dann den gewünschten Titel aus. Mit einem Click auf Preview spielt der Blip.fm-Player den Titel ab, mit Blip wird er “geblipt”, also zu deinem Musikstream hinzugefügt.

Jetzt noch schnell einen Text dazu schreiben, der mehr oder weniger sinnvoll sein kein, wie man sieht. Mit einem Leerzeichen lässt sich der Blip auch so abschicken. Und mit dem von Twitter bekannten “@” vor einem Usernamen schickst du diesem User eine direkt an ihn gerichteten Blip, der dann gesondert auftaucht und so nicht im Gewusel untergehen kann. Weitere Befehle sind das “+” (blipt alle von dir vorher ausgewählten anderen Dienste wie Twitter oder Friendfeed an, auch wenn du das deaktiviert hast) und das “!” (quasi das Gegenteil des “+”; einem Blip, dem du ein “!” voranstellst, erscheint ausschließlich auf Blip.fm).

Sobald du auf OK clickst, erscheint der Blip im Public Stream von Blip.fm, in deinem Userstream sowie im Userstream anderer User, die dich zuvor als “Favourite” quasi geaddet haben. Des weiteren zeigt Blip.fm andere User, die diesen Titel geblipt haben und somit warscheinlich einen ähnlichen Musikgeschmack wie du haben.

So, das waren die Basics. Probiert es doch einfach selber mal aus, wenn man sich ein wenig hineingefunden hat, macht Blip.fm echt einen Heidenspaß und  lernt ganz nebenher jede Menge neue Musik kennen. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch über meinen Einladungslink registrieren. Ich bin dann automatisch in eurer “Favourites”-Liste enthalten. Viel Spaß beim Blippen!

Ähnliche Beiträge:


3 Kommentare zu “Blip.fm”


  1. 1 Kangaroo MusiQue

    Liest sich irgendwie ziemlich umständlich :-) Aber schön zu wissen, dass es sowas gibt. Ich denke ich guck es mir bei Gelegenheit mal an, wobei ich die twitterei immernoch ned so ganz verstehe, wozu, warum und woher überhaupt man sowas haben muss / will / soll :-)

  2. 2 Ecki

    Eigentlich ist es ziemlich einfach und nach woher und wohin oder gar warum frag ich schon lange nicht mehr. Einfach probieren und dann weitermachen oder eben nicht. :)

  3. 3 Kangaroo MusiQue

    Ja, ich sollte mir die Fragerei auch abgewöhnen. Viele Menschen scheinen direktes Fragen nicht zu mögen und bevorzugen es, die “ich denke was, was Du nicht siehst”-Interpretations-Schikane bei allem mit einzubauen. Muss ich mich auch erst noch dran gewöhnen. Aber ich bin ja noch jung :-)

Kommentar schreiben

Achtung! Bitte keine Werbung, kein SEO-Gedöns, keine Beleidigungen, kein rechter Scheiß sowie keine andere Hetze. Derartige Kommentare werden nach Kenntnisnahme gelöscht. Do-Follow-Links gibt es nur für regelmäßige Kommentierer.