Erstmals seit 63 Jahren führt Deutschland wieder eine gute alte militärische Tradition ein: Militäreinsätze im Inneren.
Die Demokratie muss mit allen Mitteln verteidigt werden.
Bundeswehr. Damit sie sich sicher fühlen.
Das voll geile Horror-Kuschel-Blog
Erstmals seit 63 Jahren führt Deutschland wieder eine gute alte militärische Tradition ein: Militäreinsätze im Inneren.
Die Demokratie muss mit allen Mitteln verteidigt werden.
Bundeswehr. Damit sie sich sicher fühlen.
Heißt doch Bundeswehr, nicht Auslandswehr. Oder Ausländerabwehr.
OK, sieh es mal so: Die Bundeswehr hat ganz viele dolle Spielsachen die bewegt und benutzt werden wollen. Außerdem müssen die Soldaten ja auch mal raus aus den Kasernen. Seitdem jeder Truppenübungsplatz zu 95% Naturschutzgebiet ist, kommen die ja fast gar nicht mehr vor die Tür.
Gönn den armen Soldaten doch auch mal etwas Ausgang mit ein paar praktischen Übungen.
Na mal im Ernst. Es gibt sicher viele Situationen wo die Bundeswehr der Polizei helfen kann. Ich nenne mal Verkehrsunfälle der leichteren Art (Blechschaden ohne Personenschaden). Sowas können auch Soldaten regeln. Oder halt die Präsenzfunktionen. Bedeutet, dass Beamte sichtbar auf öffentlichen Plätzen anwesend und für die Bürger ansprechbar sind. Oder die Begleitung von Demonstrationen. Also das Tatütata-Auto das vorne weg fährt.
Auf der anderen Seite würden sich wahrscheinlich wesentlich mehr Jugendliche für ein … wie soll man das formulieren? Also quasi Wehrdienst bei der Polizei. Könnte man seinen Wehrdienst bei der Polizei/Ordnungsamt ableisten anstatt mehr oder minder sinnlos bei der Bundeswehr rumzuhängen, gehe ich mal davon aus das mehr Menschen sich für den “Wehrdienst” interessieren würden.
Man wäre dann zwar offiziell bei der Bundeswehr “angestellt”, würde seinen Dienst aber bei der Polizei/Ordnungsamt ableisten.
Grundsätzlich bietet die Idee die Bundeswehr auch im Inland einzusetzen viele neue Perspektiven. Man muss halt nur sehr (sehr, sehr) verantwortungsvoll damit umgehen.