Heute Mittag wird in Frankfurt und in Berlin gegen den hemmungslosen Kapitalismus und für eine demokratische Kontrolle der internationalen Finanzmärkte demonstriert. Ich kann leider nicht dabei sein, unterstütze euch aber in meinen Gedanken.
Der Kapitalismus steckt in seiner schlimmsten Krise seit 1929. Sie hat verschiedene Gesichter: die Beschleunigung des Klimawandels, Kriege um den Zugang zu Rohstoffen, Hungerrevolten, Finanzmarkt-Crash und Rezession. Ausgehend von den Industrieländern wird auch der globale Süden hart getroffen: noch weniger Mittel für Klimaschutz und Entwicklung, noch härtere Konkurrenz um Märkte und Profit. Millionen Menschen verlieren ihre Arbeit, ihre Wohnungen und ihre Lebensperspektiven.
Wir zahlen nicht für eure Krise!
Zur Geschichte des Lieds und zu den Texten
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