Der Eckpfeiler

Ausgelinkt

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Da das Verlinken anderer Websites seit heute rechtlich bedenklich sein kann, hier ein letzter Link meinerseits: about:blank

Und das kurz nach dem zwanzigsten Geburtstag des WWWs. Danke. Und wie bekomme ich jetzt die ganzen Links wieder aus dem Internet raus? Schon mein Router arbeitet mit Hyperlinks, unter anderem auf die Seiten von T-Online, von wo aus ganz bestimmt Google verlinkt wird, das wiederum auf die Filterlisten von Wikileaks verlinkt, wo dann neben Seiten von australischen Zahnärzten auch KiPo verlinkt ist. Muss ich T-Online jetzt Anzeigen? Oder gar mich selbst?

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6 Kommentare

  1. Pingback: Wikileaks News

  2. Verkauf einfach Deinen Computer. Das ist das beste.

  3. Ja, und dann findet jemand auf der Platte noch alte Symlinks oder so…

    Das ganze ist so ein unglaublicher SCHWACHSINN!

  4. Analogie: Wenn ein Link, zu einem Link, zu einem Link zu einem (n-mal) Aufruf zu einer Straftat ist, dann bekommt das “Kleine-Welt-Phänomen”, mit “Jeder kennt Jeden über 6-7 Ecken” eine ganz andere Bedeutung. Wenn ich über 4-6 Ecken jemanden kenne, der irgend etwas Böses tut, dann tu ich dies auch … laut Schlussfolgerung des Beschlusses des LG Karlsruhe.
    Demnach kann man ganz leicht Jeden “Störenfried” sang- und klanglos entfernen.

    Vlt. hätten die kleinen LG’er mal ihre großen Brüder am BVerfG vorher fragen sollen, bevor sie ggfs. wieder eins auf die virtuelle Mütze bekommen: (im Bereich Update am Ende des Beitrages) http://www.heise.de/newsticker/meldung/135461

  5. Pingback: Wiki - was? » Der Dwarslöper

  6. Gut das ich keine Blogroll habe. Ansonsten würden mir wahrscheinlich 400 mal Lebenslänglich drohen.
    Aber wenn ein Link auf eine Sperrliste schon strafbar ist (von den Links zu den Links mal ganz zu schweigen), machen sich dann diejenigen die die Sperrlisten speichern, also z.B. Provider, nicht ebenso strafbar?
    Richtig kriminell wird es doch für Bastler die selber einen Proxy-Server betreiben. Man bräuchte doch solch eine Sperrliste um zu verhindern das jemand über den Proxy so eine KiPo-Seite aufruft. Macht man sich dann nicht auch strafbar wenn man die komplette Liste aller KiPo-Seiten auf seinem Server rumliegen hat?

    Richter und Internet, dass passt einfach nicht zusammen.

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