Das Fazit gleich zu Beginn: Geil wars!
Das Ambiente der Waldbühne des Tübinger Sudhaus war wie für NMA geschaffen mit den großen, alten Bäumen, die das Gelände einrahmen. Die Konzertbesucher waren bunt gemischt, zwischen 16- und geschätzten 60-Jährigen, Gothics, Studenten, Gorillaschnitzeln, Punks, 68er-Veteranen, Dreadlock-Trägern und leicht ergrauten Familienvätern war alles dabei.
We are old, we are young, we are in this together
Vagabonds and children, prisoners forever
With pulses a-raging and eyes full of wonder
Kicking out behind us againNew Model Army – Vagabonds
Da sich der Gitarrist Marshall Gill laut Sänger Justin Sullivan mit einem Messer in die Hand geschnitten hatte und deshalb nicht spielen konnte, bestand das Line-Up nur aus vier Musikern. Justin Sullivan, der neben dem Gesang eh noch Gitarre spielt sowie Bassist Nelson und Keyboarder Dean White konnten das zusammen jedoch relativ gut ausgleichen.
In ca. 1 3/4 Stunden (inklusive Zugabe) hat die Band einige Klassiker und neuere Songs gespielt. Die Atmosphäre des Abends kann man in dem kurzen Video erahnen, das ich zu Beginn der Zugabe gemacht habe (etwas wacklig, da einarmig und über Kopf gehaltener Kamera).
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