Archive for the ‘Geek’ Category

Na dann


2010
05.06

Die Shirt4Link-Aktion von 3D-Supply neigt sich dem Ende zu und ich grübel noch immer herum, ob ich Werbung für einen T-Shirt-Shop machen will.

Aber warum auch nicht, ich muss ja nichts Nettes schreiben und manche Designs gefallen mir echt ziemlich gut. Und das Flying Spaghetti Monster Shirt in grau wäre genau mein Fall. Mal schaun, ob es bald meins ist. Ich berichte dann weiter. Wenn die Qualität passt, will ich nämlich auch noch unbedingt das “This is not a love song”-Shirt haben.

Dinge, die keiner braucht (VIII): Twitternde Wasserkocher


2010
04.19

Über das vernetzte Haus, verheisungsvoll “Zukunftshaus” genannt, konnte man Ende des letzten Jahrtausends ja so einiges lesen. Kühlschränke, die automatisch Einkaufslisten erstellen und an einen Lieferservice senden können oder aus vorhandenen Lebensmitteln aus ihrer Rezeptdatenbank  zu einem schmackhaften Essensvorschlag kombinieren. Waschmaschinen und Wäschetrockner, die sich nach getaner Arbeit von selbst melden. Man kann von diesen Häusern halten, was man will, interessant sind sie auf jeden Fall. Einige wenige wurden sogar gebaut und die Bewohner scheinen sich darin auch ganz wohl zu fühlen.

Twettle (Konzeptstudie)Unnötig wie ein Kropf hingegen ist der Twettle. Twettle ist ein Kunstwort, das sich aus Kettle (Wasserkocher) und Twitter zusammensetzt und bei dem der Name Programm ist. Der Twettle kocht Wasser, zum Beispiel für Tee, und sobald das Wasser kocht, setzt er eine Statusmeldung bei Twitter ab. Nicht mehr und nicht weniger.

Mir stellt sich die Frage, wozu das gut sein soll. Warum muss die ganze Welt wissen, dass ich gerade Wasser gekocht habe. Zum Glück ist der Twettle momentan noch eine reine Konzeptstudie. Andererseits sammeln die beiden Briten, die sich den Twettle ausgedacht haben, bereits Geld, um ihn in Serie fertigen zu können. Nun ja, vielleicht gibt es im U.K. wirklich einen Markt für den Twettle, schließlich sind die Briten ja bekannt für ihren exzessiven Teekonsum.

Bild: http://www.mobileinc.co.uk

Das Letz Niest!


2010
02.11

Am Samstag, den 13. Februar gibt es in Tübingen was auf die Ohren. Lokale Netizens lesen aus ihren Blogs, zeigen ihre Bilder und machen eine überhaupt superdolle Web-Live-Show!

plakat1

Also, schaltet den Com-Puh-Ter aus und kommt nach Tübingen in den Club Voltaire.

Haaggasse 26b, 72070 Tübingen

Fly me to the moon


2010
01.07

Gestern war ja Heillige Drei Könige, der Tag, an dem traditionell die Weihnachtsbäume entsorgt werden. In Schweden werden da ja sogar alte Möbel entsorgt, wenn man der Werbung eines dort ansssäsigen Möbelhauses glauben darf.  Hier bei uns im pietistischen Kernland holt sie der CVJM ab, der daraus Holzscheite und leicht entflammbares Reisig für Hexenverbrennungen gewinnt und dafür auch noch “für einen guten Zweck” bezahlt wird. ;)

Um einiges cooler ist da allerdings die Lösung, die sich ein paar Amerikaner einfallen lassen haben. Nach dem Motto “An der Spitze ist ein Stern, also gehört es in den Weltraum” haben sie 32 Raketen an ihrem ausgedienten Weihnachtsbaum befestigt und ihn gen Himmel befördert. Yeah!

Eat this, CVJM!

Telekolleg: Mathe


2009
03.20

Erinnert ihr euch noch an die öden, verregneten Samstagvormittage eurer Kindheit? Wenn alle Lego-Steine verbaut waren, die “Fünf Freunde”-Hörspielkassetten vom vielen Anhören schon leierten und im Fernseher, in dem eh nur drei Sender zu empfangen waren, nur Ameisen, das Testbild oder eben das Telekolleg zu sehen war?

In England gab es in den 1970er bis 1980er ein ähnliches Format im britischen Fernsehen. 2002 kamen dann ein paar Leute der BBC, nämlich Robert Popper und Peter Serafinowicz auf die Idee, dieses Format zu persiflieren. Es gibt acht Folgen dieser knapp 10 Minuten dauernden Comedy-Reihe und die erste, “Maths”, gibt es hier zu sehen.

Direkt-Mathe

Via Kitsune Noir, wo es auch die restlichen Folgen zu sehen gibt.

Wer hat Angst vor dem Stand-By-Monster?


2009
02.13

Elektronische Geräte im Stand-By-Modus verbrauchen bekanntlich unnütz viel Strom, was nicht nur dem eigenen Geldbeutel schadet, sondern auch der Umwelt. Deshalb sollte man Geräte wie Fernseher, PC-Monitore oder Stereoanlagen bei Nichtgebrauch ganz ausschalten. Leider scheitert das meistens an der eigenen Bequemlichkeit, obwohl das Ausschalten eigentlich kein Ding wäre.

Doch was wäre, wenn im Dunkeln auf einmal anstelle eines roten Stand-By LEDs zwei unheimlich rot glühende Augen zu sehen wären?

psd_master-gg-standbymBisher sind die “Standby-Monster” genannten LED-Verkleidungen zwar nur eine Idee auf dem Reißbrett, aber die Idee der Designer von Core77 ist so witzig, dass es sie bestimmt bald zu kaufen geben wird. Ob das allerdings wirklich den Stromverbrauch senken wird, sei dahin gestellt.

via The Uber Review