Archiv für die Kategorie 'Geek'

Star Wars auf Dampf

Star Wars fand ich ja schon immer ganz nett. Wenn die Figuren aber schon immer so ausgesehen hätten, wäre ich bestimmt zum echten Fanboy geworden.

Die Rebellen. Besonders gelungen finde ich den stämmigeren R2D2, man hört beim Anschauen nahezu die quietschenden Zahnräder, die ihn antreiben.

Das Imperium. Darth Vader sieht aus, als wäre er ein Offizier eines Kürassier-Regiments.

Mehr dieser coolen, selbst gemachten Star Wars-Figuren im Steampunk-Look gibt es auf Sillof’s Workshop.

Escape of the Robot Servants

Pressemitteilung der Polizei Stuttgart:

Einem 45 Jahre alten Autofahrer ist am Dienstag (15.07.2008) gegen 13.00 Uhr auf der Schmale Straße ein Putzroboter entgegengekommen.
Er hielt sofort sein Fahrzeug an, fing den Roboter ein und setzte ihn außer Betrieb. Gleichzeitig kamen vier Polizisten hinzu, die ebenfalls versucht hatten, den Roboter stoppen. Ermittlungen in der näheren Umgebung führten zu einem Geschäft in der Schmale Straße.
Hier war der Roboter mit Staubsaugen beschäftigt, bevor er das Geschäft über die Eingangstür verließ und auf Entdeckungsreise ging. Normalerweise wird der zirka 30 Zentimeter im Durchmesser und 10 Zentimeter große Putzroboter durch eine batteriebetriebene Lichtschranke von solchen Ausflügen abgehalten. Diese scheint am heutigen Tag ihren Dienst aufgegeben zu haben.

Was für ne Story! :-D

LOLcats Graffiti

LOLcats kennt eigentlich jeder, der gelegentlich Blogs liest, in Foren postet oder vermeintlich lustige Emails von entfernten Bekannten bekommt. Diese Art Katzencontent, mit Untertiteln aus der LEET-Sprache oder zumindest sehr rudimentärem Englisch versehen, greift um sich wie die Pest.

Wenn diese LOLcats aber auf einmal Teil unserer realen Umgebung werden, finde ich sie doch ganz cool. So geschehen neulich in San Francisco, wo der Streetart-Künstler Josh Zubkoff mit ein paar Freunden die wohl größte LOLcat der Welt erschaffen und damit einen tristen Hinterhof in ein Kunstwerk verwandelt hat.

Invisible Bike

Vorbild war ein Bild auf der bekanntesten LOLcat-Seite überhaupt, icanhascheezburger.com.

Apple addicted?

Eigentlich wusste ich ja schon vorher, was bei diesem Quiz für ein Ergebnis für mich herauskommen würde. Aber vielleicht, vielleicht… och nö, doch nicht.

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Nee danke, ich mag meinen PC, an dem ich selber herumschrauben kann, der klotzhäßlich unter meinem Schreibtisch steht und den so ganz bestimmt niemand hat. Individuell und kreativ halt. Computer sind ein Werkzeug, keine Religion und auch kein Lifestyle.

Und mein PC stimmt mir brummend zu.

via e13.de 

Kommentar-Slang

Wenn man sprechen würde wie man im Netz kommentiert, würde sich das etwa so anhören:

Internet Commenter Business Meeting

Wie wohl das Heise-Forum derart in Szene gesetzt aussehen würde? Ich will es gar nicht wissen!

Towel Day 2007

Heute ist es wieder einmal soweit, Handtuchschwinger in aller Welt gedenken Douglas Adams. Der grandiose Autor der Bücher “Per Anhalter durch die Galaxis” starb am 11. Mai 2001 und ihm zu Ehren trägt heute jeder seiner Fans ein Handtuch bei sich.

Schließlich ist so ein Handtuch mehr als nur praktisch:

Der Reiseführer “Per Anhalter durch die Galaxis” enthält ein paar Angaben zum Thema Handtücher. Ein Handtuch, heißt es da, ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Quelle: Wikipedia

Warum ausgerechnet heute? Nun, warum nicht ausgerechnet heute?

Jeder Besucher des Club Things in Metzingen bekommt jedenfalls ein Freigetränk, sollte er oder sie ein Handtuch mit sich führen. Macht’s gut. Und danke für den Fisch.

Quer durch die Republik mit dem Tech-Stöckchen

Aus Kreuzberg kam hier eben ein Stöckchen an, das sich sehr an meiner informationstechnischen Vergangenheit interessiert. Das Wetter hier ist zwar schön, aber das war es in den letzten Wochen ja ständig. Für eine kurze Fragerunde ist also Zeit.

Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?

Ein gebrauchter AMD 486er DX2 mit 8 MB Ram, einnem 14-Zoll Monitor und einem 3 1/4 Zolll Diskettenlaufwerk,, das ich prompt um ein Quadspeed-CD-Rom Laufwerk ergänzt habe. Davor hatte ich als erstes einen Commodore Plus/4, einen Commodore C64 und dann lange Zeit einen Amiga 500. Aber das sind ja keine PCs.

Deine erste Anwendung, die Du benutzt hast?

Auf dem PC war das MS-Dos 5.xx, glaube ich. Allgemein war es das im Plus/4 integrierte Textverarbeitungsprogramm.

Dein erstes Spiel?

Defender of the Crown

An mein erstes Spiel erinnere ich mich nicht. Ich liebte allerdings Defender of the Crown, Hanse, Kaiser, Vermeer und Pirates! auf dem C64.
Am PC war es glaube ich X-COM: Terror from the Deep.

Hattest Du von Anfang an Spaß an der Materie?

Und wie! Und ich habe immer noch jede Menge Spaß dabei.

Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter?

Seit 1999. Damals war ich bei AOL, bin aber über Internet-by-Call letztlich beim rosa Riesen hängen geblieben. Erste Erfahrungen mit dem Internet habe ich alllerdings schon etwas früher gesammelt, als ich bei einem Bekannten die Gelegenheit hatte Diablo im Netz zu spielen. Das war glaube ich 1997 oder 1998.

Wenn Robert und/oder Rainer wollen, können sie das Stöckchen ja aufnehmen und weiterwerfen. Und weil es so schön zu der nostalgischen Stimmung passt in der ich jetzt bin, hier noch ein passendes Youtube-Video.

Hey hey 16k

Youtube Direktlink

Jeve Stobs iRack

Entschuldigt, das ich immer wieder gerne mal ein Youtube-Video präsentiere, aber manches ist einfach zu genial. Zum Beispiel dieser gelungene Rundumschlag von MadTV, der sich Apple und der Regierung Bush annimmt. Wers nicht angucken will, bitte. Deine Wahl.

‘Jeve Stobs iRack’ weiterlesen

Tttttttouch me! Bildschirmarbeit in der Zukunft.

Wow! Weihnachten ist zwar gerade erst an mir vorbeigezogen, trotzdem weis ich schon, was ich mir dieses Jahr wünschen werde. ;)

Multitouch

Dieses “nette Gimmick” wird unter der Leitung von Jeff Han an der New York University entwickelt. Absolut beeindruckend.

Wäre ich aus Pixeln…

wäre ich Kong.

I am Kong.

Strong and passionate, I tend to be misunderstood, sometimes even
feared. I don’t want to fight, I don’t want to cause trouble, all I ask
is a little love, and a little peace. If I don’t get what I want, I get
angry, and throw barrels and flaming oil at whatever’s stopping me.

via Zielpublikum Weblog