Und schmutzige Scheiben. Die “Fensterscheiben”, die sauber zu sein scheinen, sind keine. Da hat jemand sauber, aber nicht sonderlich legal, entglast.
Aufgenommen im alten Umspannwerk in Metzingen.
12. Mai 2010
von Ecki
5 Kommentare
8. Mai 2010
von Ecki
3 Kommentare
The Meteors – You ain’t right
6. Mai 2010
von Ecki
2 Kommentare
Die Shirt4Link-Aktion von 3D-Supply neigt sich dem Ende zu und ich grübel noch immer herum, ob ich Werbung für einen T-Shirt-Shop machen will.
Aber warum auch nicht, ich muss ja nichts Nettes schreiben und manche Designs gefallen mir echt ziemlich gut. Und das Flying Spaghetti Monster Shirt in grau wäre genau mein Fall. Mal schaun, ob es bald meins ist. Ich berichte dann weiter. Wenn die Qualität passt, will ich nämlich auch noch unbedingt das “This is not a love song”-Shirt haben.
5. Mai 2010
von Ecki
3 Kommentare
Hunde waren mir ja schon immer sympathischer als Katzen, außer sie sind groß, nicht angeleint und “wollen nur spielen”. Das liegt dann aber eher an den Hundehaltern, als an den Hunden selbst. Hunde bewachen das eigene Heim, schlagen Fieslinge beim Spaziergang durch den dunklen Park in die Flucht und überhaupt.
Man kann sie, etwas Übung und mehrere Hunde vorausgesetzt, im Winter vor einen Schlitten spannen und so theorethisch sogar zu einem der beiden Pole reisen. Oder man spannt sie in einen Roller ein und kann dann ganz gemütlich durch die Nachbarschaft cruisen.
Achtung: Bitte vor dem Anschauen den Ton ausschalten. Die Musik ist grausam!
via Bag Of Nothing
30. April 2010
von Ecki
6 Kommentare
Weckle nennt man im Schwäbischen das, was im Hochdeutschen als Brötchen bekannt ist. Ein Laugenweckle ist für mich, mit Nuss-Nougat-Creme bestrichen, ein leckeres Frühstück. Zum Vesper (Abendbrot) esse ich allerdings auch ganz gern mal zwei Weckle. Nur wenn ich das Weckle per Auftrich oder Auflage definiere, wird es zum Wecka. “Zwoi Leberkäs-Wecka, bitte.” würde ich zu meinem Metzger hier in Metzingen sagen. Ich habe keine Ahnung, ob das schwäbisch, grammatikalisch oder sonst wie richtig ist, aber so schwätz I halt.
Jetzt wurde einem aus Kamerun stammenden Arbeiter gekündigt, weil er anscheinend zwei Weckle aus der Kantine bei der Metzinger Firma Hugo Boss gestohlen haben soll. Dort war er als Spülkraft tätig, vermittelt durch die Stuttgarter Firma Wisag Gebäudereinigung Baden-Württemberg GmbH. Er selbst sagte laut “Schwäbisches Tagblatt” vor Gericht aus, dass es sich nicht um Brötchen gehandelt habe, die er während der Arbeit verzehrt habe, sondern um selbst mitgebrachte Muffins.
Und wieder einmal stellt sich mir die Frage der Verhältnismässigkeit. Selbst wenn er die zwei Brötchen unerlaubt gegessen hätte, ist das wirklich ein Kündigungsgrund? Wäre ich der Kantinenchef, würde ich mich fragen, ob der Angeschuldigte eventuell zu wenig verdient, um sich ein Vesper zu kaufen.
Jetzt droht dem Arbeiter nämlich die Abschiebung, da eine Duldung nur durch ein Beschäftigungsverhältnis gewährleistet ist.
Auch interessant: Katharina Mayers Kommentar beim Tagblatt
27. April 2010
von Ecki
4 Kommentare
Der wirklich fabelhafte David Bowie mit “Rock ’n’ Roll Suicide”
Wonderful!