Tag-Archiv für 'Tübingen'

Das war das 2. Webmontägle

Es hat zwar etwas gedauert, da ich die letzten Tage absolut keine Lust auf bloggen hatte, aber hier ist meine kleine Rückschau auf den 2. Tübinger Webmontag. Sehr viel zu schreiben gibt es nicht mehr, Lars hat das nämlich schon recht ausführlich getan. Aber ein paar Bilder gibt es auf jeden Fall und die brauchen zumindest eine kurze Erklärung.

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(Update) Erinnerung: Tübinger Webmontägle

Am Montag ist es soweit, der Tübinger Webmontag (Webmontägle gefällt mir irgendwie besser) steht an. Wir treffen uns um 18 Uhr an der Bootsanlegestelle bei der Tübinger Jugendherberge, das ist in der Hermann-Kurz-Straße.


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Teilnehmer sind bisher:

sowie vielleicht Yannik vom momentan nicht erreichbaren phos4.de.

Für die Getränke-Basics wie Cola, Wasser und Bier während der Fahrt sorgen Anna und ich, wer etwas anderes will oder nur auf Exoten wie Fritz-Kola steht, bringt das bitte selbst mit. Ich weiß nicht, ob Uli sich über eine kleine Beteiligung an der Stocherkahnmiete freuen würde, denke aber schon.
Nach der Fahrt ist dann ein Tisch für 8 Personen in der Wurstküche reserviert.

Update:

So, kurzer Zwischenstand: Ob wir Kahn fahren oder nicht, entscheidet sich je nach Wetterlage heute Nachmittag. Der Treffpunkt bleibt trotzdem so wie er ist, nur ca. 50 m weiter östlich.

Ich habe einen Tisch für 7 Personen für 18.30 Uhr in der Wurstküche bestellt mit Option bei gutem Wetter erst um 19.45 Uhr dort aufzutauchen.

Bei schlechtem Wetter gehen wir also gemeinsam gleich vom Treffpunkt zur Wurstküche, bei gutem Wetter wird wie geplant gestochert und danach in die Wurstküche weiter gezogen.

Fragen, Kritik oder Anmerkungen bitte in die Kommentare schreiben, neue Anmeldungen natürlich auch gerne. Ich freue mich schon.

Tübinger Webmontag

Das Tübinger “Webmontägle” beziehungweise der “Tübinger Webmontag” ist ein Treffen von Bloggern aus der Region Tübingen, Reutlingen und der Schwäbische Alb. Wir treffen uns um uns in netter Runde über Themen wie Web 2.0, Social Networks, regionale Besonderheiten oder den neuesten Scheiß Trend in der Blogosphäre auszutauschen. Oder um einfach nur zu reden und Spaß zu haben. Die Themen liegen ganz bei den Teilnehmern.

Erstmals fand der Tübinger Webmontag letztes Jahr am 11. September 2007 statt und zwar an einem Dienstag. Aber Uli und Ecki, die Initiatoren des ersten Webmontags, erkannten schnell, das Dienstag der neue Montag ist.

Jetzt ist es bald wieder soweit, am Montag, den 1. September um 18 Uhr steht der nächste Webmontag an. Eingeladen sind alle Blogger aus der Gegend, aber auch Blogger, die weite Wege nicht scheuen (wie Anna).
Wir planen bisher, einen Stocherkahn zu mieten und uns gemütlich auf dem Neckar herumstochern zu lassen. Dazu gibt es es eine Kleinigkeit zu Essen und Getränke. Danach ist ein gemütlicher Umtrunk in der “Wurstküche” angedacht.

Wer also Interesse hat ist herzlich eingeladen, am 2ten Webmontag in Tübingen teilzunehmen. Allerdings wäre eine kurze Anmeldung per Kommentar ganz nett.

Teilnehmer bisher sind:

Das war Nichts

Gestern Abend drehte sich im Tübinger Club Voltaire alles um Nichts. Nichts zu sehen, Nichts zu hören, Nichts zu essen, Nichts zu trinken.  Geladen zu dieser Nichtigkeit hatten Uli und Wog, die gemeinsam ein Buch über das Nichts geschrieben haben und dieses der begeisterten Öffentlichkeit vorstellten.
Aus Münster angereist war der Nichts-Archivar und Künstler Stephan US, der einen “Performativen Vortrag über das Nichts” hielt.

An dieser Stelle Danke an die Veranstalter für einen gelungenen Abend. Und ein kleiner Rückblick in Bildern:

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Nichts in Tübingen

Heute Abend schon was vor?

Falls nicht, in Tübingen gibt es ab 20.30 Nichts zu sehen. Und zwar im Club Voltaire in der Haaggasse.

Vesper im Tübinger Altstadt-Besen

Letzten Freitag war ich mit Freunden im Tübinger Altstadt-Besen. Neben sehr schmackhaften Tübinger Wein gibt es dort auch ein “einfaches” Vesper zu vernünftigen Preisen.

Wenn man in Tübingen ist und die Besenwirtschaft geöffnet haben sollte: Unbedingt vorbeischauen!

Vesper im Tübinger Altstadt-Besen, ursprünglich hochgeladen von metzecki

Schiefe Töne

Heute um 0 Uhr fand in Tübingen das jährliche “Mai-Einsingen” der Studentenverbindungen und Burschenschaften der Uni Tübingen statt. Wie jedes Jahr gab es natürlich auch eine Gegendemonstration von anderen Studenten sowie Tübinger Bürgern, denen der an die NS-Zeit erinnernde Fackelzug gar nicht gefällt. Es waren (laut RTF1) ca. 200 Burschenschaftler, 500 Polizisten sowie ca. 2000 Gegendemonstranten vor Ort, zu Zwischenfällen kam es scheinbar nicht. Dank der 10-fachen Überzahl war von dem wahrscheinlich bierschwangerem Gesang der Fackelträger glücklicherweise auch nichts zu hören.

Da sich meine Fotoausrüstung im Gegenzug zu der der Polizei auf eine schlichte Digitalkamera begrenzte, sind nicht all zu viele Bilder etwas geworden, aber diese verschaffen einen guten Überblick der Situation vor Ort. Hier geht es zum Bilderstream auf flickr.

Unwetter

Gestern war noch so schönes Wetter und für heute gibt es eine Unwetterwarnung für den Regierungsbezirk Tübingen, die Region um den Bodensee, um Karlsruhe und Teile des Südschwarzwalds und des Breisgaus. Also, packt die Gummistiefel aus und pumpt die Schlauchboote auf.

Püff! Mistwetter!

Kommunikationsschwierigkeiten

Herr Musterle wohnt seit neuestem in Lustnau. Lustnau (gesprochen Luschdnau) ist ein eingemeindetes Dorf von Tübingen, dass seinen dörflichen Charakter beibehalten hat und deshalb bevorzugt von solchen Menschen, die stadtnahes Wohnen mit gleichzeitiger Dorfatmosphäre zu schätzen wissen bevölkert wird.

Heute hat Herr Musterle seinen Bierkutscher (also seinen Getränkelieferanten) angerufen und folgender Dialog ergab sich:

Bierkutscher: “Sie möchten also ihre bisherige Bestellung beibehalten, nur an eine andere Adresse geliefert bekommen?”

Musterle: “Ja, auf der Stelle!”

Bierkutscher: “Natürlich, darum frage ich sie ja. Wo wohnen sie denn jetzt?”

Musterle: “Ich sag doch, auf der Stelle!”

Bierkutscher: “Jetzt huddled sie nicht so rum, saget sie mir doch einfach, wo sie wohnen.”

Musterle verzweifelt: “Auf der Stelle! Heilendsack! Du dauber Sembachel!”

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