Mal wieder ein Veranstaltungshinweis, ich werde mir das auf jeden Fall anschauen.
Weitere Infos gibt es hier.
Mal wieder ein Veranstaltungshinweis, ich werde mir das auf jeden Fall anschauen.
Weitere Infos gibt es hier.
Ganz kurz gesagt: Schön wars.
Die Mitblogger bzw. -twitterer waren nett und lustig, das “Herzog Ulrich” war gemütlich (und praktischer Weise nahe am Bahnhof) die selbstgemachten Mitbringsel köstlich (Earl Grey-Kekse von @Sblaumann und TwitCakes von @FrauSchmecker) und ich hätte Lust auf ein weiteres Treffen, vielleicht im Spätsommer?
Na, was meint ihr?
Ach ja, die leckeren Cupcake-Rezepte von Frau Schmecker gibt es hier.
Über das vernetzte Haus, verheisungsvoll “Zukunftshaus” genannt, konnte man Ende des letzten Jahrtausends ja so einiges lesen. Kühlschränke, die automatisch Einkaufslisten erstellen und an einen Lieferservice senden können oder aus vorhandenen Lebensmitteln aus ihrer Rezeptdatenbank zu einem schmackhaften Essensvorschlag kombinieren. Waschmaschinen und Wäschetrockner, die sich nach getaner Arbeit von selbst melden. Man kann von diesen Häusern halten, was man will, interessant sind sie auf jeden Fall. Einige wenige wurden sogar gebaut und die Bewohner scheinen sich darin auch ganz wohl zu fühlen.
Unnötig wie ein Kropf hingegen ist der Twettle. Twettle ist ein Kunstwort, das sich aus Kettle (Wasserkocher) und Twitter zusammensetzt und bei dem der Name Programm ist. Der Twettle kocht Wasser, zum Beispiel für Tee, und sobald das Wasser kocht, setzt er eine Statusmeldung bei Twitter ab. Nicht mehr und nicht weniger.
Mir stellt sich die Frage, wozu das gut sein soll. Warum muss die ganze Welt wissen, dass ich gerade Wasser gekocht habe. Zum Glück ist der Twettle momentan noch eine reine Konzeptstudie. Andererseits sammeln die beiden Briten, die sich den Twettle ausgedacht haben, bereits Geld, um ihn in Serie fertigen zu können. Nun ja, vielleicht gibt es im U.K. wirklich einen Markt für den Twettle, schließlich sind die Briten ja bekannt für ihren exzessiven Teekonsum.